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Tierschicksale

Auf dieser Seite finden Sie teilweise schockierende Berichte über verschiedene Tierschicksale.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

06.02.2015 Abschied von Herrmann

Unser Senior ist von uns gegangen. Wir mussten ihn über die Regenbogenbrücke schicken, als er nicht mehr aufstehen konnte. Wir wussten, dass der Tag für den leidgeplagten Hund kommen würde - und dann waren wir dennoch geschockt, dass Herrmanns Kräfte so schnell nachließen. Wie schade, dass sich unser Wunsch, ihn in ein Zuhause zu vermitteln, nicht erfüllt hat. Herzlichen Dank noch einmal an alle, die ihn unterstützt haben

 

02.06.2014 Tausend Dank den Unterstützern unseres Herrmann, dem Senior unter den Hunden im Tierheim Wunsiedel-Breitenbrunn!!!

Wir möchten es auf keinen Fall versäumen, unseren allerherzlichsten Dank für Ihre Großzügigkeit in Form der Spenden und für die lieben Einträge ins Gästebuch für Herrmann auszusprechen! Ihre Unterstützung kommt ihm auf jeden Fall zugute. Er hat sich im Tierheim eingelebt, wie man sich eben einleben kann, wenn die Knochen nicht mehr so recht mitmachen und kein festes Herrchen für einen da ist. Das Tierheimpersonal lässt nichts unversucht, es ihm so angenehm als möglich zu machen. Ihre Spenden helfen dabei jeden Tag, denn er braucht nun einmal Medikamente. Natürlich wird er auch weiterhin tierärztlich versorgt. Es tut so gut zu spüren, dass Menschen aus nah und fern für unseren Herrmann ein Herz und eine helfende Hand - auf welche Art auch immer - haben. Besuchen Sie ihn gerne bei uns!  

Ihr Tierschutzverein Wunsiedel-Marktredwitz und Umgebung e.V.

 

Liebe Tierfreunde und Unterstützer des Tierheims Wunsiedel-Breitenbrunn! Mai 2014

Helfen Sie Herrmann, unserem Senior!

Rassehunde sind oft sehr gefragt. Die Launen des Schicksals und die Gebrechen des Alters bleiben aber auch ihnen oft nicht vorenthalten.

Den Lebenspartner schlagartig zu verlieren, erscheint uns Menschen wie ein Alptraum. Der 13-jährige Schäferhund Herrmann hat seinen Besitzer überlebt. Dieser verstarb sehr plötzlich, nachdem er im letzten Jahr auf offener Straße zusammengebrochen war.

Herrmann hat mit ihm nicht nur seinen engsten Freund verloren, sondern auch sein Zuhause.  

Das Tierheim Breitenbrunn hilft seinem ehemaligen Tierheim durch seine Übernahme auch deswegen gerne, weil er in Breitenbrunn die für ihn geeigneteren, weil wärmeren, Unterbringungsmöglichkeiten vorfindet.

Herrmann braucht starke Schmerzmittel. Weitere Untersuchungen stehen noch aus.

Reichen Sie dem lieben, fast tauben Senior Herrmann die Hand - durch ein Zuhause oder mit Ihrer Spende! 

Unser allerherzlichster Dank! Ohne Ihre Unterstützung könnten wir unsere Fürsorge für Tiere nicht bewerkstelligen!

unsere Bankverbindung:

Sparkasse Hochfranken
BLZ : 780 500 00
Kto.: 620002436

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In der Nacht vom 1. auf den 2.9. fanden 2 Frauen eine kleine verletzte Katze auf der Straße und brachten diese direkt zu Tierheimleiterin Anette Bartholomai. Beim Tierarzt bestätigte sich die Befürchtung der Tierheimleiterin. Das hintere Beinchen des ca. 10 Wochen alten  Katers war gebrochen, evtl. würde sogar eine Amputation notwendig werden.  Doch es kam noch schlimmer: der kleine Kerl hatte sich einen Zwerchfellriss zugezogen, der nur durch eine sofortige Operation in der Tierklinik in Nürnberg behoben werden konnte.

Seit Freitag 6.9. ist der kleine Kater aus der Tierklinik zurück und wird in einer privaten Pflegestelleliebevoll versorgt und aufgepäppelt. Dort erholt er sich langsam von den Strapazen der beiden Operationen. Das Beinchen wurde glücklicherweise gerettet, musste aber genagelt werden.

Pauli, so heißt der kleine Kater, macht gute Fortschritte, trotzdem wird eine tierärztliche Weiterbehandlung noch längere Zeit erforderlich sein.  Alleine die Operations- und Behandlungskosten in der Tierklinik in Nürnberg haben mehr als  1.000 € verschlungen.

Unser kleiner Pauli ist leider kein Einzelfall. Immer wieder kommen verletzte Tiere zu unsdie häufig nur mit hohem finanziellen Aufwand gesund gepflegt werden können.

An dieser Stelle ein “Herzliches Dankeschön“ an alle die uns unterstützen.

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 Katerchen Roman

Am 24.06.2013 rief eine Frau aus Waldsassen an. Sie habe einen kleinen, am rechten Vorderbein verletzten Kater gefunden. Bei anderen Tierheimen hätte sie bereits vergeblich um Hilfe gebeten. Wir erklärten uns dazu bereit, den kleinen Kater, genannt Roman, aufzunehmen. Am nächsten Tag stellten wir ihn unserem Tierarzt vor und leider wurden die Befürchtungen wahr, dass ihm, erst neun  Wochen alt, wohl das rechte Vorderbein abgenommen werden müsse.

 1.7.2013 Unser Tierarzt war heute bei uns und hat sich Roman nochmals angeschaut. Leider wird die Operation nicht zu vermeiden sein, welche zum Verlust seines vorderen rechten Pfötchens führen wird. Wir warten nochmals zwei Wochen ab, Roman soll noch Kräfte sammeln, weil so ein Eingriff für so ein kleines Katerchen doch extrem belastend ist.

7.7.2013 Viele Leute haben bei uns angerufen, die den kleinen Roman trotz seines Handicaps zu sich nehmen möchten. Aber da können wir jetzt noch keine Entscheidung treffen; wir wollen erst einmal die Operation abwarten…… Einige Interessenten haben sogar angeboten, die Operationskosten zu übernehmen und den Kleinen noch vor dem Eingriff zu sich zu nehmen. Aber wir werden Roman selbstverständlich erst dann vermitteln, wenn er durch unseren Tierarzt operiert worden ist und alles verheilt ist. Wir bitten daher um Verständnis, dass Roman noch einige Wochen bei uns bleibt. Er hat sich hier eingelebt und kennt seine Betreuer. Eine neue Familie würde zu viel Stress für ihn bedeuten.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für Ihr großes Interesse an Roman und für die vielen Spenden, die wir für seine Operation und Pflege erhalten haben!!!

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 17.07.2013

Liebe Tierfreunde,

wir müssen Ihnen eine traurige Mitteilung bezüglich unseres kleinen Katers 'Roman' (geplante Beinamputation) machen.

 Roman hat am 11.07.2013 noch vor der Operation eine hoch virulente Infektion bekommen. Er wurde Tag und Nacht mit Medikamenten und Infusionen behandelt.

Trotzdem verstarb er jetzt an den Folgen dieser Infektion. Das ganze Tierheimteam ist darüber sehr traurig.

Da wir schon viele Spenden zur Finanzierung der anstehenden Operation von Roman erhalten haben, stellt sich nun die Frage nach deren Verwendung.

Vielleicht ist es als eine Fügung zu sehen, dass kurz bevor Roman starb ein anderer kleiner Kater (gleiche Farbe, gleiches Alter) als Fundkatze ins Tierheim kam, dessen Sprunggelenk bis auf den Knochen durch einen Unfall geschädigt und vereitert ist. Wir bitten daher die tierlieben Spender, die Roman unterstützt haben, das eingegangene Geld für die Versorgung der Verletzung von 'Roman II', wie wir ihn getauft haben, verwenden zu dürfen.

Ebenfalls müssen wir natürlich die Kosten für die intensive Behandlung von Roman I bezahlen.

Sollte ein Spender mit dieser Verfügung über seine Spende nicht einverstanden sein, so bitten wir ihn, sich mit uns bezüglich der Rückerstattung  in Verbindung zu setzen.

 

 

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Hexe haben wir Mitte Oktober nach Selb vermittelt. Leider ist Hexe Ihrem Besitzer entlaufen und konnte nicht mehr eingefangen werden, da Hexe sehr ängstlich ist.

14 Tage später wurde sie gefunden, im Vogtland. (siehe Bericht)

Jetzt ist Hexe wieder im Tierheim . Da Hexe jetzt viel Pflege braucht wohnt sie nun bei Anette und Sven Bartholomai. Wir hoffen sehr, dass es ihr bald wieder besser geht.


Hier noch der Zeitungsartikel aus dem Vogltand-Anzeiger:
Böse Falle! Fangeisen riss Husky ein Bein ab

Grausame Tierquälerei im Vogtland! In Schöneck fand Annett Ludwig (33) einen
schwer verletzten Husky. Ein Vorderbein war abgerissen - ein Tierarzt
rettete der Hündin das Leben. Tierschützerin Ka...
rin Oettmeier: "Der Hund wird in ein Tellereisen geraten sein. Das ist in
Deutschland verboten."
Bild vergrößern

Dieser Husky tappte in ein Tellereisen. Foto: Ellen Liebner
Schöneck. Annett Ludwig traute ihren Augen nicht: "Mein Sohn Philipp hatte
das arme Tier im Pferdestall gefunden. Der Husky hatte sich im Heu ein Nest
gebaut." Die Kauffrau alarmierte die Gemeinde Schöneck, die den Hund
schließlich zum Tierarzt brachte. Der amputierte den Beinstumpf.

Karin Oettmeier übernahm das Geschöpf, sucht jetzt nach dem Besitzer: "Der
Husky ist vielleicht zwei Jahre alt und wurde vor rund sieben Wochen
sterilisiert. Er trägt ein oranges Halsband, aber weder Marke noch Chip."

Für die Tierheimleiterin ist der Fall mit dem Tellereisen (auch Fangeisen,
besteht aus zwei gezahnten Bügeln, die zuschnappen) "ein schlimmes
Tierverbrechen". "Wir hatten schon Fälle mit Katzen. Das könnte ein Jäger
oder ein Wilderer ausgelegt haben. Die Fallen sind verboten (Anm.: laut
Tellereisenverordnung der EU), weil Tiere grauenvoll verenden können." Die
Tierschützerin will Anzeige erstatten. "Sobald die Anzeige vorliegt, werden
wir wegen Verstoßes gegen das Jagd- und Tierschutzgesetz ermitteln", sagt
Polizeisprecher Oliver Wurdak (35). (bri)

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So sieht Hexe heute aus. :-)  Sie hat sich von allen gut erholt und freut sich am Leben zu sein. 2013

 

 

 

 

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Am 1 April 2012 wurden 6 Kaninchen zusammen in einem Käfig einfach vor dem Tierheim ausgesetzt. Der Kollege der Abends nochmals  seinem Rundgang macht, fand Gott sei Dank die verängstigten Tiere. Es handelt sich um männlich und weiblich Tiere.  Einige Tage vorher fand das Tierheim Hof ebenfalls etliche Kaninchen vor der Eingangstür. Da unsere Kaninchen und die Kaninchen vom Tierheim Hof sehr ähnlich aussahen, wird vermutet, dass es der gleiche Täter sein könnte.

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Schreckliches Tierdrama im Landkreis Wunsiedel (Januar 2008)

Hier herrschten katastophale Zustäne. Das ganze Haus war voll von Tierkot. Sogar im Kinderzimmer war Kot. Die Hunde die wir zum Teil bekommen haben waren nur noch Haut und Knochen. Wir kamen gerade noch zur rechten Zeit. Einen Hund konnten wir leider nur noch tot vorfinden.

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